NaturCampus Bockum

Wer Ruhe sucht, wird sie hier finden. Inmitten einer wahren Naturoase bieten wir, was im normalen Alltagsleben kaum noch möglich ist: Naturgenuß ohne jegliche Ablenkung. Entspannen, zur Ruhe kommen und den Fokus auf Dinge richten, die uns im Alltagsstress abhanden kommen.

 

Gemeinsam Vielfalt entdecken.

 

Gelegen am östlichen Rand des Naturparks Lüneburger Heide und in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem Partner SOS-Hof Bockum, gehören wir zur Samtgemeinde Amelinghausen. Anfahrt

Charakteristisch für unseren Ort ist seine außergewöhnliche Vielfalt an Lebensräumen.

 

Bockum liegt an der Mündung des Heidebaches Ehlbeck in die Lopau. Westlich von Bockum schließt die in weiten Teilen zum Truppenübungsplatz Munster Nord gehörende Raubkammer an, eines der größten Waldgebiete in Niedersachsen.

 

Das Lopautal mit seiner Dynamik, mit zahlreichen Quellen, Erlenbrüchen, Moor- und Teichlandschaften bietet auch seltenen Arten wie Rothirsch,  Eisvogel und Schwarzstorch einen Rückzugsraum.

 

Ein Mosaik aus lebendigem Wasser, stillem Wald, verträumten Teichen und verborgenen Mooren. Hier kann Natur noch Natur sein.

 

Foto: Lopau

Vielfalt meint aber nicht nur die Natur, sondern auch das soziale Miteinander. Unser Nachbar und Partner SOS-Hof Bockum ist Lebens- und Arbeitsort für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung. Ihre soziale und berufliche Integration wird durch die Betreuung und Förderung in unterschiedlichen Wohnformen und die Arbeitsmöglichkeiten in verschiedenen Werkstätten unterstützt.

Neugierig geworden? Wir heißen Sie und Euch Herzlich Willkommen!

Geschichtliches

Bockum und die Raubkammer

Der kleine Ort Bockum blickt auf eine lange und sagenumwobene Geschichte zurück. Dies begründet sich zum einen in der Tatsache, dass Bockum an der Grenze zur sogenannten Raubkammer, dem ältesten Waldgebiet der Heideregion, liegt. Da diese für eine lange Zeit herrschaftliches Jagdgebiet war, fiel sie nie den Rodungen für die Saline der Stadt Lüneburg zum Opfer. Wie sie allerdings zu ihrem Namen kam, wird unterschiedlich gesehen. Möglicherweise haben Berichte über Raubüberfälle durch Söldner, die nach den Kriegen brotlos geworden waren und nun die Gegend unsicher machten, zu diesem Namen geführt. Vielleicht aber war es auch einfach die harte Arbeit, die in dieser rauhen Gegend das tägliche Leben bestimmte.

Der Raubritter Moritz von Zahrenhusen

Und dann gibt es da noch die Sage um den Raubritter Moritz von Zahrenhusen, der Bockum Ende des 16. Jahrhunderts zu einem Gut umbaute und von dortaus angeblich sein Unwesen in der Raubkammer trieb. In der Sage wird auch überliefert, Moritz von Zahrenhusen sei in der Raubkammer von Dierk von Gellersen erschossen worden. Heute erinnert dort ein Gedenkstein an den vermeintlichen Raubritter. Egal ob wahre Geschichte oder im Laufe der Zeit immer weiter ausgeschmückte Volkssage, Moritz von Zahrenhusen prägte mit dem Ausbau Bockums zu einem größeren Hofgut entscheidend die Region - und unseren Standort.

Hebrok Stiftung

Otto-Brenner-Straße 12

21337 Lüneburg

Umsatzsteuer-Nr. 33/270/08916

 

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